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Was sind Native Ads? Die ehrliche Erklärung mit echten Beispielen

  • vor 5 Tagen
  • 3 Min. Lesezeit
Native Ads Experte erklärt was Native Ads sind anhand echter Beispiele auf News-Websites

Wenn du nach „was sind native ads“ suchst, willst du wahrscheinlich eine klare Antwort:


Was genau sind Native Ads, wie funktionieren sie wirklich – und warum setzen immer mehr Performance-Marketer auf dieses Werbeformat?


Kurz gesagt:


Native Ads sind Werbeanzeigen, die sich optisch und inhaltlich in redaktionelle Umfelder einfügen – zum Beispiel auf Nachrichtenseiten oder Content-Plattformen. Statt Nutzer zu unterbrechen, erscheinen sie wie empfohlene Artikel oder relevante Inhalte.


Aber dahinter steckt deutlich mehr als nur „Werbung, die nicht wie Werbung aussieht“.


In diesem Guide lernst du:


  • was Native Ads wirklich sind

  • wie Native Advertising funktioniert

  • welche Formate es gibt

  • echte Native Ads Beispiele

  • warum Native Ads besonders gut für Mid- und Low-Funnel Performance geeignet sind

  • wie Plattformen wie Taboola dabei eingesetzt werden


Praxisnah. Ohne Agentur-Blabla.


Was sind Native Ads?


Native Ads sind bezahlte Anzeigen, die sich dem Look & Feel der Website anpassen, auf der sie ausgespielt werden.


Typische Platzierungen:


  • unter Artikeln auf News-Seiten

  • zwischen redaktionellen Beiträgen

  • in Content-Feeds

  • als empfohlene Inhalte („Das könnte dich auch interessieren…“)


Der entscheidende Unterschied zu klassischen Bannern:


Native Ads fühlen sich an wie Content.


Der Nutzer klickt nicht, weil ihn ein blinkender Banner nervt, sondern weil ihn ein Thema interessiert.


Genau deshalb funktionieren Native Ads psychologisch komplett anders als klassische Werbung.


Wie funktioniert Native Advertising?


Das Grundprinzip ist simpel:


  1. Ein Nutzer liest Content (z.B. einen Nachrichtenartikel)

  2. Darunter erscheinen empfohlene Inhalte

  3. Ein Teil davon sind bezahlte Native Ads (klar als Anzeige gekennzeichnet)

  4. Der Nutzer klickt

  5. Er landet auf einer Landingpage, einem Advertorial oder Listicle

  6. Dort beginnt die eigentliche Conversion Journey


Wichtig:


Native Advertising ist kein klassischer Direct-Response-Kanal wie Search.


Native funktioniert über:


  • Aufklärung

  • Kontext

  • Vertrauen

  • Storytelling


Deshalb schickt man kalten Traffic in der Regel nicht direkt auf Produktseiten, sondern zuerst auf Content-basierte Seiten.


Native Ads Beispiel – so sehen Native Ads in der Praxis aus


Ein klassisches Native Ads Beispiel:


Du liest einen Artikel auf einer großen News-Seite.


Darunter steht:

„Das könnte dich auch interessieren“

In diesem Feed erscheinen:


  • redaktionelle Artikel

  • bezahlte Native Ads


Eine Native Ad besteht meist aus:


  • Bild

  • kurzer Headline

  • optional Beschreibung


Beispiel:


Bild: Person vor Laptop

Titel: „Warum immer mehr Menschen 2026 ihre Werbestrategie ändern“


Das wirkt wie Content – nicht wie Werbung.


Genau das ist die Stärke von Native Ads.


Native Ad Formate


Native Advertising besteht heute nicht nur aus klassischen Content-Widgets.


Je nach Plattform gibt es zusätzlich:


In-Feed Native Ads

Die bekannteste Form, direkt im redaktionellen Umfeld.


Display Placements

Klassische Display-Formate (Skyscraper, Rectangle etc.), aber auf Klickbasis im Open Web.


Inbox Ads

Werbung direkt im E-Mail-Postfach (z.B. Yahoo Mail).


Push Notifications

Push-Nachrichten auf mobilen Geräten.


Lockscreen Placements

Ads auf Smartphone-Sperrbildschirmen.


Wichtig:


Jedes Placement braucht eigene Creatives und eigene Funnel-Strategien.


Ein großer Anfängerfehler ist, überall dieselbe Anzeige zu verwenden.


Warum Native Ads besonders gut performen


Native Ads funktionieren, weil sie:


Weniger Werbewiderstand erzeugen


Der Nutzer fühlt sich nicht „beworben“.


Kontext nutzen


Die Anzeige erscheint dort, wo der Nutzer sowieso liest.


Ideal für Mid- und Low-Funnel sind


Native Ads eignen sich hervorragend für:


  • Prospecting

  • Neukundengewinnung

  • Retargeting


vor allem über Content-basierte Funnels.


Ältere Zielgruppen erreichen


Native Plattformen erreichen häufig Nutzer 45+, 55+ und älter – Zielgruppen, die auf Social Media kaum noch aktiv sind.


Das ist extrem wertvoll für viele E-Commerce- und Leadgen-Angebote.


H2: Native Ads vs Display vs Social


Kurz zusammengefasst:


  • Display: Aufmerksamkeit durch Unterbrechung

  • Social: Aufmerksamkeit durch Scroll-Stop

  • Native: Aufmerksamkeit durch Relevanz


Native Ads holen Menschen dort ab, wo sie ohnehin Inhalte konsumieren.


Für wen sind Native Ads geeignet?


Native Ads funktionieren besonders gut für:


  • E-Commerce mit erklärungsbedürftigen Produkten

  • Health & Wellness Funnels

  • Lead Generation mit Informationsbedarf

  • Produkte mit höherem Warenkorbwert

  • Angebote, die von Storytelling profitieren


Weniger gut funktionieren:


  • reine Impulsprodukte

  • aggressive Rabattwerbung

  • Angebote ohne klaren Mehrwert


Fazit – was sind Native Ads wirklich?


Native Ads sind kein Trick, um Werbung zu verstecken.


Sie sind ein Performance-Kanal, der auf Content, Kontext und Vertrauen basiert.


Wer Native Ads wie Facebook behandelt, verbrennt Budget.


Wer Native Ads strategisch nutzt – mit passenden Creatives, Advertorials und sauberem Tracking – kann sie zu einem extrem skalierbaren Marketingkanal machen.

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